Gottes Geist (II): Du-Sagen – Wahrhaftigkeit – gleiche Würde aller

Es hat seinen tiefen Sinn, dass das Pfingstfest als Urdatum der Kirche gefeiert wird. Denn dieses Fest des Heiligen Geistes steht für die Wende von Angst zu Vertrauen, von Trauer, Ohnmacht und Schmerz zu hoffnungsvollem Mut. Doch was hat der damalige Glaube mit unseren Erfahrungen heute zu tun?

Die Jünger*innen, die durch den Tod von Jesus verängstigt und entmutigt gewesen waren und den Glauben an Gottes Gegenwart vielleicht verloren hatten, wurden durch den Heiligen Geist zu befreiten, glaubensstarken Menschen. Sie erkannten und deuteten Gottes Wirken in der Menschheitsgeschichte und in seinem jüdischen Volk wieder ganz neu – und sie erzählten allen davon: von der staunenswerten Schöpfung, von der Befreiung aus jeder Unterdrückung, vom Da-Sein Gottes auch im Leid. Sie erzählten, wie sie in Jesus von Nazaret die Gegenwart Gottes erkannten und dadurch zum Glauben kamen, dass er der Messias, der Sohn Gottes sei. Sie erzählten von ihrer Erfahrung, dass der Tod nicht das letzte Wort hat und von ihrer Hoffnung auf die Auferstehung.

Der Geist Gottes befähigt die Jünger*innen zu neuen Sprachen: «fremde Sprachen», welche Menschen aus aller Welt verstehen konnten. Sie überwanden damit kulturelle und sprachliche Barrieren und fanden vielfältige Aufnahme ihrer Botschaft (vgl. Apostelgeschichte 2).

Was aber hat der Glaube an den Heiligen Geist mit unserem Leben heute zu tun? Wo gibt es heute Erfahrungen, die wir mit den biblischen Erzählungen von Gottes Geist in Verbindung bringen können? In einem anderen Beitrag habe ich beschrieben, dass Gottes Geist auch heute als Lebensatem, Widerstandskraft und lebendigmachend erfahren und gedeutet werden kann.1 Nun begebe ich mich auf weitere Spurensuche von alltäglichen Erfahrungen der Geistkraft Gottes.

Du-Sagen

heutige Erfahrungen

Am Stammtisch sitzen vier Männer bei einem Jass. Es geht hoch zu und her, nicht nur in Bezug auf das jeweils angesagte Blatt. Drei der vier beginnen zu erzählen, mit wem sie alles per Du sind: Mit dem Gemeindepräsidenten der erste; mit dem Direktor Sowieso der zweite; mit dem Pfarrer der dritte. Natürlich hat einer auch schon einmal einem Bischof die Hand gegeben und der andere einem Bundesrat. – Da sagt plötzlich der vierte Mann, der bis anhin still gewesen ist: «Wisst ihr, was das Erstaunlichste ist? Ich darf demjenigen Du sagen, der all diese Menschen erschaffen hat.»

Der Apostel Paulus schreibt in seinem Brief an die Gemeinde in Rom:

«Denn ihr habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklav*innen macht, so dass ihr euch immer noch fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Söhnen und Töchtern Gottes macht, den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater! So bezeugt der Geist selber unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind» (Römerbrief 8,15-16).

Das war die grosse gesellschaftlich-religiöse Revolution des Christentums: Jeder Mensch, ob Sklav*in oder freier Bürger, ob Mann* oder Frau*, konnte durch den Glauben an Jesus Christus ein Kind Gottes werden (vgl. Galaterbrief 3,26-28).

Zuvor waren es die Pharaonen in Ägypten, die griechischen Herrscher und die römischen Kaiser gewesen, die von sich behauptet hatten, Sohn Gottes zu sein: In Ägypten liessen sich die Könige zumindest ab 2500 v. Chr. gerne als Sohn des Re bezeichnen,das heisst als Sohn des Sonnengottes, der als Schöpfer und Erhalter der Welt galt. In römischer Zeit, in der Jesus lebte, rühmte eine Inschrift in Ephesus aus dem Jahre 48 v. Chr. den Julius Caesar als den «sichtbar erschienenen Gott und allgemeinen Retter des menschlichen Lebens». Und der Geburtstag des Kaisers Augustus wird auf einer Inschrift aus dem Jahre 9 v. Chr. unter anderem mit folgenden Worten gepriesen: «Mit dem Geburtstag des Gottes [= des Kaisers] beginnt für die Welt das Evangelium, das sich mit seinem Namen verbindet.»2

Vor diesem Hintergrund ist erst richtig zu verstehen, was es bedeutet, dass die Jünger*innen in Jesus Christus einen ganz anderen als Sohn Gottes bekannten. Und indem sich die Menschen in der Nachfolge Jesu auf den «Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes» taufen liessen, wurden sie selber hinein genommen in diese innige Gemeinschaft mit Gott: ein Sohn oder eine Tochter Gottes zu sein. Taufe und Firmung sind bis heute Zeichen für diese königlich-göttliche Würde.

Versöhnung

heutige Erfahrungen

Eine Frau bittet mich tränenüberströmt, mit ihr zu beten. Ihre Mutter liegt im Sterben. Eine Mutter, die nie hatte zeigen können, dass sie ihre Tochter liebt: Sie hatte ihre Tochter schon als Kind nie umarmt, nie gestreichelt, nie geküsst. Und so blieb es. Die Tochter litt ein Leben lang darunter, sie verpasste ihr Leben in vielen Bereichen, fand nie eine erfüllende partnerschaftliche Beziehung.

Und nun gilt es, Abschied von der sterbenden Mutter zu nehmen. Befreiung zu suchen aus Verbitterung und Belastung. Zu verstehen, warum die Mutter nicht fähig gewesen war, ihrer Tochter Liebe zu zeigen: Der Vater hatte sich noch während der Schwangerschaft das Leben genommen – aus religiöser und gesellschaftlicher Scham und Verzweiflung darüber, dass das erwartete Kind ein uneheliches Kind war.

Wieviel Schuld haben die Kirchen in diesem Bereich schon auf sich geladen?

Im Gespräch mit der sterbenden Mutter benennt die Tochter ihre lebenslange Verletzung, ihren Schmerz, ihre Wut – und kann schliesslich ihrer Mutter Vergebung zusprechen. Und zum ersten Mal in ihren Leben wird eine zärtliche Berührung möglich.

Wie oben erwähnt, ist es der Heilige Geist, der uns zu Gott «Abba, Vater» – oder auch gute «Mutter» – sagen lässt und uns damit beten lehrt (Römerbrief 8,15.26). Im Vaterunser, dem zentralen Gebet, das die Christenheit verbindet, heisst es:

«Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern» (Matthäusevangelium 6,12).

Wenn uns schweres Unrecht angetan wurde, erscheint es uns wahrscheinlich menschenunmöglich, zu vergeben. Hier besonders sind wir auf das versöhnende Wirken von Gottes Geist angewiesen. Im Matthäusevangelium wird die Vergebung als Anspruch formuliert. Wahrscheinlich hilft bei erlittenem Unrecht aber eher die Perspektive des Zuspruchs: So wie mir Gott immer wieder vergibt, will auch ich andern Menschen immer wieder vergeben. Entsprechend formuliert der biblische Epheserbrief:

«vergebt einander, so wie Gott in Christus euch vergeben hat» (Epheserbrief 4,32).

Natürlich meine ich damit keine «billige Versöhnung», keine sich duckende, in falscher Bescheidenheit ausgesprochene Vergebung. Unrecht muss angesprochen und überwunden werden, Verbrechen – wie beispielsweise sexuelle Gewalt – müssen verhindert und möglichst vor Gericht angeklagt werden. Verbrecher*innen sind durch die staatliche Rechtsprechung zur Rechenschaft zu ziehen, zu bestrafen und zu therapieren. Und dennoch ist das Vergebenkönnen auch für die Person, die Unrecht erlitten hat, immens wichtig: Hass und Rachegedanken schaden auf lange Sicht der seelisch-psychischen Gesundheit des Menschen. Von ihnen frei zu kommen, bei erfahrenem Unrecht auch durch das Vergebenlernen, ist überlebenswichtig.

Wahrheit – Wahrhaftigkeit

heutige Erfahrungen

Mit einer Reisegruppe anfangs 1999 in Damaskus: Wir erfahren, dass der dortige Nuntius, Erzbischof Pier Giacomo De Nicolò, in die Schweiz berufen worden ist. Spontan rufen wir ihn an um zu gratulieren und werden ebenso spontan zu einem Besuch eingeladen. Bei dem Gespräch erzählt Bischof De Nicolò von der Situation der römisch-katholischen Kirche in Syrien und bemerkt freimütig, ohne dass wir ihn gefragt hätten, dass «die Priester auf dem Land Frau und Kinder haben».

Das vierte Kind meiner Schwester wird hier in der Schweiz von einem aus Afrika stammenden Priester getauft. Bei dem Taufgespräch hält der Priester das Baby in den Armen, beginnt zu weinen und sagt: «Oh, ich möchte so gerne wieder nach Hause. Dort könnte ich als Priester auch Frau und Kinder haben.»

Zahlreiche Mitarbeiter*innen aus Hilfswerken und Ordensleute, die in entsprechenden Ländern wirken und leben, erzählen mir, dass es sich bei diesen Beispielen nicht um Einzelfälle handelt.

Im Johannesevangelium wird der Geist Gottes immer wieder als «Geist der Wahrheit» bezeichnet, der «in die ganze Wahrheit führt» (14,15-18; 16,7-15). Diese Wahrheit aber wird frei machen:

«31 Jesus sprach nun zu den Menschen jüdischen Glaubens, die ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger*innen; 32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.» (Johannesevangelium 8,31-32)

Aufgrund dessen ist festzuhalten: Der Heilige Geist führt in die Wahrheit Jesu Christi und ermutigt dazu, selber wahrhaftig zu werden und ehrlich zu sein. Wahrhaftigkeit erwächst aus einem ehrlichen Dialog mit Gott, mit sich selbst und miteinander.

Ein solcher Dialog kennt auch in Bezug auf die Ämterfrage in der römisch-katholischen Kirche «keine Denkverbote», was schon der damalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, betonte (Der Spiegel 18.2.2008). Heute ist neu und genau hinzuschauen, wie es mit den Amtsträgern in den verschiedenen Weltgegenden aussieht und was dies für Frauen und Verheiratete für die Ämter der katholischen Kirche bedeutet.

Gleiche Würde aller

Nach dem 2. Vatikanischen Konzil gab es viele Gläubige und vermehrt auch Kardinäle und Bischöfe, welche die Zulassung von Verheirateten und von Frauen zum Priesteramt befürworteten. Papst Johannes Paul II. hatte der Diskussion um das Priestertum von Frauen jedoch definitiv ein Ende setzen wollen und kraft seines Amtes erklärt, «daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben» (Apostolisches Schreiben Ordinatio Sacerdotalis, Pfingsten, 22.5.1994).3

Doch die Diskussion ging und geht weiter. So sagte der Wiener Kardinal Christoph Schönborn am 31.3.2018: Die Weihe von Frauen zu Diakonen, Priestern und Bischöfen sei eine Frage, «die sicher nur von einem Konzil geklärt werden kann». Das könne auch nicht ein Papst alleine entscheiden. «Das ist eine zu große Frage, als dass sie vom Schreibtisch eines Papstes aus geklärt werden könnte». Die Kirche sei eine Gemeinschaft, und große Entscheidungen sollten gemeinschaftlich getroffen werden.4 Dies veranlasste offenbar den Präfekten der Glaubenskongregation, Erzbischof Luis Ladaria, zu bekräftigen, dass es sich bei den Aussagen Johannes Paul II. «um eine Wahrheit handelt, die zum Glaubensgut der Kirche gehört».5

Dem wiederum entgegen hält beispielsweise der Magdeburger Bischof Gerhard Feige die Frage einer Priesterweihe von Frauen für weiterhin offen: «Dies rigoros abzulehnen und lediglich mit der Tradition zu argumentieren, überzeugt nicht mehr», sagte Feige am 12.2.2019. Feige hält allerdings momentan die Möglichkeit, Frauen zu Priesterinnen zu weihen, noch für unwahrscheinlich, da dies von zahlreichen Katholiken nicht mitgetragen und die Einheit der Kirche daran zerbrechen würde. «Andererseits aber wird dies kommen», setzte er hinzu. Unter Berufung auf Papst Franziskus erklärte der Bischof, die Lehre der Kirche sei nicht zu bewahren, ohne ihre Entwicklung zuzulassen. Im Laufe der zwei Jahrtausende habe sich vieles nicht nur in Kleinigkeiten verändert. «Könnte der Geist Gottes uns nicht auch heute zu neuen Erkenntnissen und Entscheidungen führen?», fragte Bischof Feige.6

Der Basler Bischof Felix Gmür hatte bereits früher die Offenheit in dieser Frage betont:

«Das Frauenpriestertum ist eine Frage, die die ganze Kirche betrifft und die ein grosses ‹Eskalationspotenzial› hat. Darum muss man das meines Erachtens vorsichtig angehen und alle mitnehmen. Für mich persönlich spricht biblisch betrachtet nichts dagegen, wie die Bibelkommission schon in den Siebziger-Jahren gesagt hat. Das heisst, man kann darüber diskutieren und schauen, wie man in die Zukunft geht.»7

Zudem betonte Bischof Gmür in seinen Predigten der Osterzeit 2019 die Bedeutung der Frauen gemäss den biblischen Evangelien:8 «Es sind die Frauen – und nur die Frauen – die Kontinuität zwischen Leben, Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi garantieren. Nur sie waren dabei! Während andere – vor allem Männer – sich feige aus dem Staub machten.»9

Simone Buchs, Oberin des Benediktinerinnenklosters Heiligkreuz, Cham (zVg)

Ordensfrauen erheben ihre Stimme

In letzter Zeit erheben Ordensfrauen wieder vermehrt ihre Stimme für ihre Würde und ihre Stellung in der Kirche – nicht zuletzt auf dem Hintergrund der schrecklichen sexuellen Missbräuche durch Priester, die auch sie erfuhren.

Die Benediktinerin Simone Buchs, Priorin des Klosters Heiligkreuz in Cham und Präsidentin der Vereinigung der Ordensoberinnen der deutschsprachigen Schweiz und Lichtenstein sagte am 1.3.2019: Dass das Priesteramt grundsätzlich den Frauen verwehrt bleibt, sei «zwar kirchenrechtlich legitimiert. Aber Gesetze liessen sich ändern, dazu ist es höchste Zeit. Es sollte ein Nebeneinander von Priesterinnen und Priestern geben»10. Damit spricht die Priorin aus, was Katholische Frauenverbände und zahlreiche Theolog*innen seit Jahren fordern und nun auch das Zentralkomitee der deutschen Katholiken will.11

Irene Gassmann, die Benediktiner Priorin des Klosters Fahr, spricht in ihrem vielerorts praktizierten Gebet am Donnerstag:

«Frauen und Männer sind durch die eine Taufe gleich- und vollwertige Mitglieder der Kirche. Im Miteinander in allen Diensten und Ämtern können sie zu einer Kirche beitragen, die erneuert in die Zukunft geht.»12

Damit knüpft Irene Gassmann an einem Wort des Apostels Paulus an, das die gleiche Würde aller Glaubender und Getaufter betont und das – würde es denn genügend ernst genommen – in der Frage der Ämter für Frauen den Weg weisen könnte:

«26 Denn ihr seid alle Söhne und Töchter Gottes durch den Glauben in Christus Jesus. 27 Ihr alle nämlich, die ihr auf Christus getauft wurdet, habt Christus angezogen. 28 Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Sklave noch Freier, da ist nicht Mann und Frau. Denn ihr seid alle eins in Christus Jesus.» (Galaterbrief 3,26-28; Neue Zürcherbibel 2007)

 

  1. Vgl. André Flury: Geist Gottes (I). Lebensatem – Widerstandskraft – lebendigmachend, auf: https://www.glaubenssache-online.ch/2018/05/17/gottes-geist-i-lebensatem-widerstandskraft-lebendigmachend/ (17.5.2018).
  2. Vgl. Hans-Josef Klauck: Die religiöse Umwelt des Urchristentum II (Kohlhammer-Studienbücher Theologie 9), Stuttgart 1996, S. 50f; Jens Schröter / Jürgen K. Zangenberg (Hg.): Texte zur Umwelt des Neuen Testaments (UTB 3663), Tübingen 3. Aufl. 2013, S. 397-410.
  3. https://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/apost_letters/1994/documents/hf_jp-ii_apl_19940522_ordinatio-sacerdotalis.html (22.5.1994).
  4. https://www.vol.at/schoenborn-das-kann-der-papst-nicht-alleine-klaeren/5730393 (31.3.2018).
  5. https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2018-05/ladaria-frauenordination-osservatore-romano-klarstellung.html (30.5.2018).
  6. https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2019-02/kirche-bischof-abtreibungen.html (12.2.2019); vgl. https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/bischof-feige-priesterweihe-fur-frauen-wird-kommen (12.2.2019).
  7. https://www.kath.ch/newsd/261589/ (20.2.2016).
  8. Vgl. dazu André Flury: Maria Magdalena, auf: https://www.glaubenssache-online.ch/2019/04/18/maria-magdalena/ (19.4.2018).
  9. https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/er-setzt-auf-evolution-nicht-revolution-bischof-gmuer-kaempft-erneut-fuer-frauen-hinter-dem-altar-134358718 (17.4.2019).
  10. https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/oberste-schweizer-ordensschwester-hoechste-zeit-dass-frauen-priesterinnen-werden-134148602 (1.3.2019).
  11. Vgl. u. a. für Deutschland https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2019-04/deutschland-zdk-frauen-diakoninnen-weiheaemter-priestertum.html; für die Schweiz https://www.frauenbund.ch/was-wir-bewegen/kirche-und-spiritualitaet/frauenkirchenstreik/; für Österreich https://bleibenerhebenwandeln.wordpress.com (14.5.2019).
  12. https://www.gebet-am-donnerstag.ch (15.5.2019).

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