Erzeltern-Erzählungen

Die Erzählungen von Abraham und Sara, Isaak und Rebekka, Jakob und Esau sowie von Josef und seinen Brüdern sind keine historischen Berichte über nomadische Vorfahren in grauer Vorzeit. Sie sind vielmehr ein erzählendes Nachdenken über die eigene Geschichte: Die Geschichte Israels / Judas.

Lange Zeit las man die Erzählungen über die Erzeltern Israels wortwörtlich-naiv: So als würden sie historische Erlebnisse der Erzeltern Israels aus dem 19.-17. Jahrhundert v. Chr. wiedergeben. Man stellte sich vor, die «Erzväter» Abraham, Isaak und Jakob seien (Halb-)Nomaden gewesen, die mit ihrem «persönlichen» Gott JHWH von Ort zu Ort unterwegs gewesen seien, ohne Tempel, Priesterschaft und staatliche Struktur.1

Doch diese Vorstellung hat sich als falsch erwiesen:2 Die Kapitel 12–50 im Genesisbuch bieten praktisch keine historischen Informationen über mögliche Erzeltern. Es kann zwar sein, dass diese einmal gelebt und sich verschiedene Stämme auf sie berufen hatten. Aber die Texte Genesis 12–50 sind erst etwa vom 8.-5. Jahrhundert v. Chr. entstanden und reflektieren die Fragen ihrer eigenen Zeit: Die Jakob-Rahel-Lea-Erzählungen wurden wahrscheinlich aufgeschrieben, nachdem die Assyrer das Nordreich Israel 722 v. Chr. zerstört hatten. Die Isaak-Rebekka-Erzählung vielleicht kurz danach, um das Südreich Juda (dafür steht Isaak) mit dem Nordreich Israel (dafür steht Jakob) abstammungsmässig zu verbinden. Die Erzählungen wurden von Generation zu Generation immer wieder aktualisiert und mit den Fragen und der Theologie ihrer Zeit verbunden. Die Abraham-Sara-Hagar-Erzählung schliesslich wurde, auch wenn sie im Genesisbuch an erster Stelle steht, als letzte aufgeschrieben: wahrscheinlich zu einem grossen Teil rund um das babylonische Exil (597–539 v. Chr.) –, in einer Zeit also, in welcher Jerusalem und sein Tempel durch die Babylonier zerstört sowie das davidische Königtum und das Land verloren waren. Mittels der Erzählungen über Abraham und Sara wird in dieser Krisenzeit neu nach Gott gefragt, neu nach Glauben und eigener Identität gesucht.3

Erzmütter

Lange Zeit hatte sich in der Bibelwissenschaft und der sonstigen Bibellektüre eine zweite falsche Sichtweise auf die Texte in Gen 12–36 gehalten, indem nur von den «Erzvätern», den «Väterverheissungen» usw. die Rede war. Erst die feministische Exegese korrigierte diese verzerrte, frauenfeindliche Sichtweise und zeigte die grosse Bedeutung der «Erzmütter» in den biblischen Schriften wieder adäquat auf.4 Die Erzmütter spielen gerade auch als Identitätsfiguren eine zentrale Rolle. Lea und Rahel, die beiden Frauen Jakobs, und deren Sklavinnen Bilha und Silpa werden als Erzmütter für das ganze Gebiet Israel / Juda beschrieben. Rebekka ist in der Erzählung Genesis gar deutlich aktiver als Isaak. Sara ist ebenso bedeutend wie Abraham: Mit Sara und Abraham erhalten die verschiedensten Stämme des Nordreichs Israel und das Südreich Juda im Nachhinein einen gemeinsamen Ursprung, Sara und Abraham stehen für Israel / Juda insgesamt.

Erzeltern als Identitätsfiguren

Die Erzeltern sind also Identitätsfiguren: Wenn in Genesis 12–50 über Sara und Abraham, über Rebekka und Isaak, über Jakob und Esau erzählt wird, dann wird eigentlich über sich selber nachgedacht – über die Identität und Geschichte Israels / Judas, über das eigene Verhalten und Zusammenwachsen als jüdisches Volk und über die Beziehung zu andern Völkern. – In politischer Hinsicht ist die Funktion der Erzeltern-Erzählungen etwa so, wie wenn die rund 800-jährige Geschichte der Schweizerischen Eidgenossenschaft mit ihren verschiedenen Kantonen als Familiengeschichte erzählt würde: Die ältesten drei «Söhne» wären dann Uri, Schwyz und Nidwalden, die in den Bergen lebten und sich mutig von dem «Riesen» Habsburg freigesprochen hätten. Nach und nach würden weitere «Kinder» (Kantone) geboren, die mancherlei Konflikte ausfochten und verschiedene Bündnisse eingingen. Allen gemeinsam wäre aber die «Mutter» Helvetia.

Im Prinzip schaffen die Erzeltern-Erzählungen mit der Rückführung auf «zwölf Stämme» und Erzeltern auf solche Weise eine gemeinsame Identität für Israel / Juda. Das Besondere an der biblischen Erzählung ist, dass sie ihre Geschichte immer im Hinblick auf Gott reflektiert. Gott wird eine Rolle zugedacht. Sei es, dass Gott in der Erzählung auftritt und in menschlicher Weise spricht (so in Genesis 12–36), sei es, dass Gott eher als im Hintergrund wirkend und nicht direkt eingreifend in der Erzählung vorkommt (so in Genesis 37–50). Auf diese Weise wird die eigene Geschichte quasi von Gott kommentiert beziehungsweise im Hinblick auf den Glauben an Gott befragt. Die Reflexion wird dadurch selbstkritisch, denn das Gegenüber – Gott – verlangt ethisches Handeln, den Schutz der Würde eines jeden Menschen. Wenn nun «Abraham», «Sara», «Isaak», «Rebekka», «Jakob», «Rahel» nicht als Individuen in grauer Vorzeit verstanden werden, sondern vielmehr als Identitätsfiguren für die eigene, jüdische Geschichte, dann spiegelt ihr Handeln in den Genesiserzählungen das Handeln des Volkes Israel / Juda, des jüdischen Volkes. Mit den Erzeltern-Erzählungen werden damit der eigene Glaube, das eigene Handeln, die eigenen Hoffnungen und Ängste sowie das eigene Vertrauen auf Gott reflektiert.

Für Frieden und Versöhnung

Die Genesiserzählungen sind zutiefst der Versöhnung und dem Frieden verpflichtet: Wo andernorts in der Bibel auf gleiche Weise wie in anderen altorientalischen Texten gegen andere Völker als Feinde angeschrieben wird – zum Beispiel gegen die Grossmacht Ägypten, die Philister oder gegen Edom – werden im Genesisbuch Feindbilder in Frage gestellt, es wird Selbstkritik geübt und es wird für Israel / Juda der innere und äussere Friede gefordert. Einige Beispiele müssen hier genügen, um dies zu illustrieren:

Anerkennung alter Kultorte

Genesis 12,5-8 lässt Abraham gleich nach der Berufungserzählung zuerst nach Sichem und Bet-El kommen. Dies sind vorisraelitische, überaus bedeutende und alte kanaanäische Kultorte. Indem erzählt wird, Abraham baue Altäre für Gottan diesen alten Kultorten, werden diese nicht mehr als fremde Kultzentren angesehen und als Konkurrenz zum Tempel in Jerusalem bekämpft, sondern in die Abraham-Sara-Erzählung und damit in die Geschichte Israels und Judas integriert. Für Jerusalem wird im Genesisbuch sogar anerkannt, dass dieser Tempel keinen jüdischen Ursprung hatte, sondern lange vorher als (jebusitischer) Tempel bestand: So lässt die Erzählung Abraham in Jerusalem keinen Altar bauen, vielmehr wird Abraham von Melchisedek, dem König von Salem (Jerusalem) und Priester des Höchsten Gottes, gesegnet (Genesis 14,18-20).

Ehemals verfeindete Völker als Verwandte

Israel / Juda liegt als «Landbrücke» zwischen der Grossmacht Ägypten und den verschiedenen Grossmächten Mesopotamiens (Assyrer, Babylonier). Dementsprechend oft zogen diese und weitere Grossmächte mit ihren Armeen durch Israel / Juda und versuchten jahrhundertelang, diesen Landstreifen zu beherrschen. Dies führte zu viel Zerstörung und zahlreichen kriegerischen Konflikten in diesem Gebiet. Vor dem Hintergrund dieser Grossmachtsinteressen und -kriegen hatten auch die verschiedenen Stämme / Städte Israels und Juda dauerhafte Konflikte mit den Nachbarsvölkern (Ammoniter, Moabiter, Edomiter, Amalekiter, Midianiter) sowie den Völkern, die wie sie Kanaan bewohnten (alte kanaanitische Städte; Ismaeliter). Neben vielen prophetischen Texten gegen diese Feinde zeigt beispielsweise auch Psalm 83, wie tief die Feindschaft war, indem gegenseitige Vernichtung geplant und erbeten wird:

«Sie sagen: Kommt, wir tilgen sie aus, dass sie kein Volk mehr sind, des Namens Israel werde nicht mehr gedacht. Einmütig haben sie sich beraten, einen Bund gegen dich zu schliessen: die Zelte Edoms und die Ismaeliter, Moab und die Hagriter,Gebal und Ammon und Amalek, Philistäa samt den Bewohnern von Tyros. 9Auch Assur hat sich mit ihnen verbündet, leiht seinen Arm den Söhnen Lots. Sela 10 Tu ihnen wie Midjan, wie Sisera, wie Jabin am Bach Kischon: 11 Sie wurden vernichtet bei En-dor, wurden zu Dünger für den Acker.» (Psalm 83,5-11; die kursiv geschriebenen Völker werden im Genesisbuch insgesamt positiv dargestellt)

Ganz anders das Genesisbuch! Hier werden die Mitbewohner und Nachbarvölker als Verwandte dargestellt, denen es beizustehen gilt und mit denen Israel / Juda in Frieden zusammenleben soll.

Im Genesisbuch wird Lot – er steht für die Nachbarvölker Moab und Ammon – als Neffe oder Bruder Abrahams bezeichnet: Abraham überlässt ihm den besseren Teil des Landes (Genesis 13) und befreit ihn aus der Gefangenschaft (Genesis 14). Dies sind klare Statements zum friedlichen Zusammenleben Israels mit Moab und Ammon.

Ismael steht für die Ismaeliter, ein starker beduinischer Stämme-Verbund im 8.-6. Jh. v. Chr. Im Genesisbuch wird Ismael als Erstgeborener Abrahams und Hagars (= Hagriter), der Sklavin von Sara, eingeführt (Genesis 16).5 Zwar werden Hagar und Ismael in der Genesiserzählung von Abraham und Sara vertrieben, doch Gott rettet sie in der Wüste und begleitet sie fortan (Genesis 21,1-20; vgl. Genesis 25,7-18).6

Erzfeinde als Vertragspartner

Das Volk der Philister siedelte im 12. Jahrhundert v. Chr. im Gebiet des heutigen Gaza-Streifens an.7 Zur gleichen Zeit wird der Name «Israel» erstmals ausserhalb der Bibel erwähnt und somit historisch fassbar.8 Die Philister bildeten eine recht starke Handelsmacht. In vielen biblische Texten werden sie als Erzfeinde Israels / Judas beschrieben: Angefangen in der Zeit der Richter, dann bei Saul und David usw. Der legendäre Kampf zwischen David und dem riesigen Philister Goliath versinnbildlicht die jahrhundertelange Feindschaft.

Ganz anders auch hier das Genesisbuch: Genesis 20,1-18 erzählt, Abraham und seine Frau Sara seien zum Philisterkönig Abimelech nach Gerar gekommen. Abraham verleugnet hier seine Frau Sara ein zweites Mal, und zwar weil er meint, es gebe bei Israels Erzfeind, bei den Philistern, kein Gottesglaube («keine Gottesfurcht»). Doch Abraham wird von Abimelech und von Gott eines Besseren belehrt: Gott erscheint dem Philisterkönig Abimelech im Traum und anerkennt, dass dieser mit «arglosem Herzen und reinen Händen» gehandelt hat. Dies muss daraufhin Abraham erkennen und schliesslich für Abimelech und dessen Haus beten, damit sie Leben haben. Dies aber ist eine grundlegend neue religiöse Haltung: Dem Feind werden nicht Flüche entgegengesandt, nein, für den Feind wird vielmehr Gottes Heil erbeten.

Im weiteren Erzählverlauf schliesst zunächst Abraham (Genesis 21,22-34) und danach Isaak (Genesis 26,26-33) mit dem Philisterkönig Abimelech einen Friedensbund. Dies ist die zweite neue Haltung: Friedensverträge statt Kriege. Auch damit werden Feindbilder abgebaut und ein friedliches Zusammenleben als Ziel formuliert.

Selbstkritik und Versöhnung

Die Erzeltern werden in diesen Erzählungen insgesamt überaus selbstkritisch dargestellt: So erscheint beispielsweise Abraham beim ersten Verrat an seiner Frau Sara in Ägypten kleinmütig und als Lügner, währenddem der ägyptische Pharao – der im Exodusbuch der Inbegriff des Tyrannen ist – in Genesis 12,10-20 nobel und grossherzig beschrieben wird. Die Ägypter, welche historisch gesehen übermächtige Feinde Israels / Judas waren, werden hier positiv geschildert. Mit den Erzeltern werden im Genesisbuch keine Heldengeschichten erzählt, es wird vielmehr selbstkritisch über die eigene Identität in der Geschichte und im Glauben nachgedacht.

Auch über Jakob (=Israel) wird selbstkritisch reflektiert (Genesis 24,1–26,43): Er belügt seinen «Vater» Isaak mithilfe Rebekkas und übervorteilt seinen «Bruder» Esau mehrfach, wobei Esau für das benachbarte Volk Edom steht. So muss Jakob einen weiten Weg gehen, um sich mit Esau / Edom wieder zu versöhnen.

Dem Frieden zwischen den verschiedenen Stämmen Israels und Juda, die über Jahrhunderte konkurrierten, sich teils befeindeten und erst spät zusammenschlossen, hat sich die Erzählung von Josef und seinen Brüdern verschrieben: Ein langer Weg führt über Arroganz, Begünstigungen, Gewalttätigkeiten schliesslich zur gegenseitigen Anerkennung als Geschwister, zu Solidarität und Frieden (Genesis 37,1–50,26).9

Segen-Sein für andere

Dass die Erzeltern-Erzählung dem Frieden im Innern und mit andern Völkern dienen wollen, machen gleich die ersten Worte der Erzelternerzählungen deutlich: Abraham – und Sara – werden von Gott berufen, ein Segen für andere, ja für alle Sippen / Völker der Erde zu sein (Genesis 12,1-3).10 Es wird damit der Glaube an einen Gott formuliert, der Frieden und Segen für alle Menschen will. Wer sich als gläubigen Menschen versteht, ist diesem Frieden und Segen für alle verpflichtet.

  1. Bibelwissenschaftlich wurde diese Vorstellung besonders vertreten von Albrecht Alt: Der Gott der Väter (1929) = Kleine Schriften zur Geschichte des Volkes Israel, Bd. 1, München 1953, 1-78.
  2. Dies zeigte die bibelwissenschaftliche Forschung der letzten dreissig Jahre: vgl. grundlegend Erhard Blum: Die Komposition der Vätergeschichte (WMANT 57), Neukirchen-Vluyn 1984; Matthias Köckert: Vätergott und Väterverheißung. Eine Auseinandersetzung mit Albrecht Alt und seinen Erben (FRLANT 142), Göttingen 1988; John Van Seters: Prologue to History. The Yahwist as Historian in Genesis. Louisville, Ky. 1992; vgl. jetzt z. B. Wolfgang Oswald: Staatstheorie im Alten Israel. Der politische Diskurs im Pentateuch und in den Geschichtsbüchern des Alten Testaments, Stuttgart 2009.
  3. Für Abraham und Sara als Identifikationsfiguren vgl. Anke Mühling: Sarai / Sarah, auf: http://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/26065/(28.4.2018); dies.: «Blickt auf Abraham, euren Vater» Abraham als Identifikationsfigur des Judentums in der Zeit des Exils und des Zweiten Tempels (FRANT 236), Göttingen 2011.
  4. Fürden deutschen Sprachraum grundlegend Irmtraud Fischer: Die Erzeltern Israels. Feministisch-theologische Studien zu Genesis 12–36 (BZAW 222), Berlin 1994; dies.: Gottesstreiterinnen. Biblische Erzählungen über die Anfänge Israels, Stuttgart 42013; dies.: Die Ursprungsgeschichte Israels als Frauengeschichte, in: Luise Schottroff / Marie-Theres Wacker (Hg.):Kompendium Feministischer Bibelauslegung, Gütersloh 1998, 12-25.
  5. Vgl. Ulrich Hübner: Ismael / Ismaeliter, auf: http://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/21922/(8.8.2018); Thomas Naumann: Hagar, auf: http://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/20293/ (8.8.2018).
  6. Eine ursprüngliche Erzählung endete wahrscheinlich mit der gelungenen Flucht von Hagar in Genesis 16; vgl. Irmtraud Fischer: Erzeltern, 259-298.
  7. Vgl. Carl Ehrlich: Philister, auf: http://www.bibelwissenschaft.de/de/stichwort/30904/(8.8.2018).
  8. Vgl. Thomas Wagner: Israel (AT), auf: http://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/21934/(8.8.2018).
  9. Vgl. Georg Fischer: Die Josefsgeschichte als Modell für Versöhnung, in: André Wénin (Hg.): Studies in the Book of Genesis. Literature, redaction and history (BEThL 155), Leuven 2001, 243-271.
  10. Vgl. André Flury: Abrahams Segen und die Völker. Synchrone und diachrone Untersuchungen zu Gen 12,1-3 unter besonderer Berücksichtigung der intertextuellen Beziehungen zu Gen 18; 22; 26; 28; Sir 44; Jer 4 und Ps 72 (Forschung zur Bibel 115), Würzburg 2007.

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